Name: Mia

Meine Schule zu Hause: 94. Oberschule Leipzig

Meine Erasmus+-Schule in Graz: Oeversee-Gymnasium Graz

Meine Ziele für unseren Lernaufenthalt in Graz:

Meine Interessen und Hobbys:

Am meisten freue ich mich auf die gemeinsame Zeit mit den anderen Schülern und auf das Praktikum im Ausland.


Wir verstanden uns echt gut. Danke für diese Erfahrung!

Ich bin Mia aus Leipzig und schreibe euch mal auf, wie mein Auslandsaufenthalt in Graz war.

Am Freitag fuhren wir mit dem Reisebus nach Graz/Österreich. Wir kamen circa 19:00 Uhr am JUFA-Hotel in Graz an und lernten zuerst unsere neuen Zimmernachbarn kennen. Täglich fand ein „Meeting“ in der Hotellobby statt, wo wir alles über den nächsten Tag erfuhren.

Am Samstag nach dem Frühstück ging es in eine Holzwerkstatt, wo wir Vogelhäuser und Schatullen zusammenbauten. Anschließend fuhren wir mit einer Gondel den Schlossberg hoch und besuchten dort den Uhrenturm. Ich fuhr den Berg mit einer Rutsche runter.

Am Sonntag fuhren wir nach dem Frühstück zu einer Minigolf-Anlage in der Südsteiermark. Dort spielten wir in Gruppen Minigolf. Anschließend wanderten wir in Gruppen zum Gasthof Oever Guess. Der Ausflug ging bis zum Abend. Zwischendurch waren wir am Grenztisch – der Tisch steht zur Hälfte in Österreich und zur Hälfte in Slowenien – und im Motorik-Park.

Von Montag bis Freitag waren wir im Oeversee-Gymnasium und nahmen am Unterricht der Gesundheitsklasse teil, die neu gegründet wurde. Wir hörten uns außerdem sehr viele Vorträge über verschiedene Bereiche in der Medizin/Pflege an. Wir hatten auch ein paar praktische Aufgaben wie z.B. ein Peeling selbst zu machen oder künstliche Wunden zu versorgen. Ich hätte mir ein paar mehr praktische Aufgaben gewünscht und nicht so viele Vorträge. Dennoch bin ich froh, diesen Einblick in den Beruf gewonnen zu haben. Ich habe jetzt viel mehr Respekt vor Menschen mit diesem Beruf, da es eine schwere Arbeit ist, sowohl körperlich als auch mental.

In der Freizeit waren wir in Thal beim Arnold-Schwarzenegger-Museum oder wanderten vom Hausberg Schöckl, der 1.470m hoch ist, im Dunkeln runter. Das war echt sehr anstrengend und gefährlich wegen der vielen Steine.

Wir wurden aber auch gerade am Abend gut versorgt – lernten die österreichische Küche kennen und schätzen.

Ich lernte neue Schüler kennen aus Österreich und aus anderen Schulen in Sachsen. Wir verstanden uns echt gut. Danke für diese Erfahrung.