Name: Marlon

Meine Schule zu Hause: Oberschule Schönfeld

Meine Erasmus+-Schule in Graz: Landwirtschaftsschule Grottenhof

Meine Ziele für unseren Lernaufenthalt in Graz:

Meine Interessen und Hobbys:


Schule anders und mit viel mehr Praxis verbunden als in Deutschland

Während dem Erasmus+ Projekt konnte ich viel erleben, besonders in der „Landwirtschaftsschule Grottenhof“, in der ich war, konnte ich sehr viele Erfahrungen sammeln. Am ersten Tag wurde uns die Schule vom Schuldirektor gezeigt. Dort habe ich gelernt, dass dieses System in der Schule anders und mit viel mehr Praxis verbunden ist als in Deutschland. Man konnte sich sehr gut in dieses System hineinversetzen und man wurde sehr gut aufgenommen. Es gab dort viele verschiedene Berufe, die man kennenlernen durfte und ich konnte an vielen Stellen selbst mithelfen. Es gab Unterricht, mit viel Praxis. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr interessiert und haben uns viele Fragen gestellt, die ich gerne beantwortet habe. In der Grottenhofschule konnte man sehen, dass sie alles selbst herstellen und auch produzieren. Sie hatten verschiedene Tiere, wie zum Beispiel Kühe und Schweine. Es gab dort auch eine Metzgerei und einen Bäcker und noch einige Berufsfelder mehr, in denen sich die Schüler ausbilden ließen. Auch konnte ich Erfahrungen im Bereich Forstwirtschaft machen. Ich habe gelernt, wie man ein Halfter bindet und wie man Bäume pflegt. Das hat mir persönlich viel Spaß gemacht. In unserer Freizeit sind wir den einen Tag auf den Schöckl mit einer Gondel hoch hinaufgefahren, wo wir anschließend Sommerrodeln waren und was gegessen haben. Als wir uns auf dem Rückweg begeben hatten, haben wir das Gipfelkreuz noch begutachtet. An einem anderen Tag waren wir auch an der Grenze von Slowenien und Österreich, was sehr cool war. Ich habe in der Zeit dieses Projekts viele neue Leute kennengelernt, mit denen ich jetzt noch sehr gut auskomme. Das freut mich sehr, da das eines meiner Ziele war. Auch konnte ich mehr Erfahrungen sammeln, die ich jetzt und in meinem späteren Berufsleben anwenden kann.

Ich fand es wirklich sehr schön, dass ich hier sein durfte und es ist ein schönes Projekt. Ich würde es auf jeden Fall nochmal machen und war auch überglücklich, als ich angenommen wurde.