Name: Anastasija
Meine Schule zu Hause: 94. Oberschule Leipzig
Meine Erasmus+-Schule in Graz: Oeversee-Gymnasium Graz
Meine Ziele für unseren Lernaufenthalt in Graz:
- etwas Neues lernen
- Spaß haben
- gut mitmachen
Meine Interessen und Hobbys:
- Turnen
- immer wieder etwas Neues lernen, was ich später brauchen kann Am meisten freue ich mich auf die Zusammenarbeit ,it allen anderen und darauf, viel Neues zu erleben
Die Erasmus-Fahrt nach Graz: Etwas Besonderes
Am ersten Tag, einem Samstag, haben wir uns alle genauer kennengelernt und sind dann zusammen zur Holzwerkstatt gefahren Da wurde uns ein bisschen was über Holz erzählt und wir konnten ein Vogelhäuschen bauen. Am nächsten Tag waren wir Minigolf spielen, sind wandern gegangen und waren typisch Österreichisch essen.
Von Montag bis Freitag lernten wir am Overseegymnasium. Wir wurden nett begrüßt und sind dann zu unserer Klasse, der Gesundheitsklasse, gegangen. Neben normalen Unterrichtsstunden haben wir über demente und kranke Menschen geredet und haben Experimente in der Albert-Schweitzer-Klinik gemacht, wo wir uns auch Vorträge über Krankheiten angehört haben. Nach der Schule sind wir ins Schwarzenegger-Museum nach Thal gefahren, wo wir sehr viel Neues über den Schauspieler, Gouverneur und Bodybuilder erfahren haben. Im Anschluss des Museumsbesuches haben wir noch eine herrlich bunte Kirche besucht und sind dann Essen gegangen.
Am Donnerstag hatten wir Bio und Englisch und ich habe vieles gelernt. Wir haben auch einen Vortag vor der Klasse aus dem Gymnasium und den Projektleitern gehalten. Dann fuhren wir gemeinsam mit der Gymnasiums-Klasse zum Schöckl, dem Hausberg von Graz, probierten hoch oben die Sommerrodelbahn aus und waren auch im Gasthof essen. Im Dunkeln sind wir einen schwierigen Geröllweg runter gelaufen und waren gegen 21 Uhr wieder im Hotel.
Freitag war unser Abschlusstag in der Schule. Nach den Unterrichtsstunden wurden wir sehr nett von der Schulleiterin vom Gymnasium und von einigen Lehrern verabschiedet. Berichteschreiben stand nun auf dem Plan. Dann ging es zur Erkundung der Innenstadt.
Im Großen und Ganzen haben mir die Tage in Graz sehr gefallen. Wir hatten viel Abwechslung und erlebten und lernten sehr viel Neues. Den Praxisunterricht fand ich auch sehr interessant, weil alle sehr nett waren. Was ich ein bisschen schade fand, war, dass wir extra weiße Klamotten mitnehmen mussten, obwohl wir sie nicht gebraucht haben. Wir hörten uns sehr viele Vorträge an, lieber hätte ich noch mehr Praktisches gemacht. Ich konnte meine Ziele erreichen und die Aktivitäten haben mich beeindruckt. Ich würde das Projekt weiterempfehlen, weil es sehr lehrreich war.


